„Früher war alles besser!“ – VZ.net lässt die guten alten Zeiten wieder aufleben

 

Die guten alten Zeiten - was den Deutschen aus den 90ern und 2000ern besonders fehlt

Naja vielleicht war nicht alles besser, aber es gibt doch das ein oder andere, das wir Deutschen vermissen. Aus den 90ern/ 2000ern zum Beispiel am meisten TV Total und selbstgebrannte CDs mit Titeln wie Partyhits 2008. Eine Studie von YouGov und Statista aus Juli 2019 hat außerdem ergeben, dass wir StudiVZ/MeinVZ/SchülerVZ und insbesondere das Gruscheln dort vermissen.

Jetzt ist VZ mit einer Neuauflage zurück. Alle VZ´s werden in einem Netzwerk zusammengefasst. Alte Accounts, die nicht gelöscht wurden, können mit zwei Klicks vom Nutzer selbst umgezogen werden – allerdings sollte man hier nicht zu euphorisch sein. Fotos und Spielstände werden zwar kopiert, Freundesverbindungen und alte Gruppenzugehörigkeiten jedoch nicht.

Agneta Binninger ist CEO von VZ.net. Ihre Vision lautet: „Give the Social Network back to the people“

VZ.net Logo

Sie fragen sich, warum es in Zeiten von Facebook und Instagram noch ein weiteres Netzwerk braucht?

Agneta Binninger ist Social Online durch die Algorithmen zu kommerziell geworden. Deshalb setzt VZ.net auf der Erfolgsgeschichte seiner Vorgänger auf. Im Zentrum stehen Gruppen – gerne mit skurilen Namen wie „Scheiß Party, wenn ich meine Hose finde gehe ich nach Hause“ – die leicht zu verwalten sind. Zum einfachen Organisieren von Chat Gruppen, zum Verbinden von lokalen Clubs und Communities. Laut VZ.net ein WhatsApp mit Eventkalender, Fotogalerien und Locationmaps, ein nicht-kommerziell aufgesetztes Facebook ohne Datenleck – denn alle Daten werden in Deutschland gehostet und außerhalb des Netzwerks findet kein Tracking statt.

Außerdem betont VZ.net, dass gerade Nicht-Influenzer herzlich willkommen sind. Eine Plattform auf der sich Leute tummeln wie du und ich. – Auch wenn es ein Belohnungssystem für das Gründen und Verwalten von Gruppen, aktive User in den Gruppen und Content Ersteller gibt.

Neben der Gruppenfunktion setzt VZ wie früher auch auf Gamification. Zu jedem Spiel gibt es auch Gruppen mit integriertem Chat und Tutorials. Sodass beide Schwerpunkte auf die sich VZ.net konzentriert Hand in Hand miteinander gehen.

Wie können nun aber Werbetreibende von VZ.net profitieren?

Es befinden sich 9,7 Mio registrierte User auf der Plattform, 68 % davon im Alter von 25 – 45.

Um diese Zielgruppe zu erreichen stellt VZ.net verschiedene Werbeformate bereit. Unter Anderem:

Advertising Placements

  • IAB standards
  • special formats
  • Fly Ads
  • Inline Ads

Video Ads

  • Preroll Kampagnen
  • Outstream Anzeigen
  • Native Anzeigen wie der VZ Tipp

In die Plattform integrierte Social Games mit Umsatzbeteiligung

Wir sind gespannt, wie sich VZ.net im stark umkämpften Wettbewerb entwickelt und behalten die neue Werbeplattform für Sie im Auge.

Bildquelle: statista.com