Datenschutz in Social Networks

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Datenschutz in Social Networks

Die einschlägigen Social-Networks verlangen von ihren Nutzern bei der Registrierung viele private Daten. Sie bieten aber nur wenig Möglichkeiten, diese persönlichen Informationen vor ungewollten Zugriffen zu schützen. Dies ist das Ergebnis einer Studie des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie in Darmstadt, das die beliebtesten Internetplattformen zur privaten und geschäftlichen Kontaktpflege untersucht hat. Getestet wurden die Plattformen facebook, studiVZ, myspace, wer-kennt-wen, lokalisten sowie die geschäftlich orientierten Portale XING und LinkedIn.

„Von den getesteten Plattformen konnte keine vollständig überzeugen“, sagt Studienautor Andreas Poller vom Fraunhofer-Institut SIT. „Von der Nutzung mancher Dienstfunktionen ist sogar abzuraten, weil die Zugriffskontrollen teilweise einfach nicht funktionieren oder ganz fehlen.“ Die Studie steht im Internet unter www.sit.fraunhofer.de zum Download bereit. Neben den Detailergebnissen enthält sie auch Ratschläge, wie man seine persönliche Daten in den einzelnen Plattformen am besten schützt.

Von | 2008-10-11T09:58:30+00:00 11.10.2008|Social Media|0 Kommentare

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