Mit Pagerank Sculpting den Linkjuice durchpoppen

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Mit Pagerank Sculpting den Linkjuice durchpoppen

Linkjuice ist der Saft aus dem SEO-Träume gemacht sind. Er wird mit unterschiedlicher Oktanzahl auf dem Markt angeboten. Gemessen wird in der Google-eigenen Masseinheit Pagerank (PR).

Über die Wirksamkeit entscheidet der SEO-konforme Aufbau der Website. Wobei die unterschiedlichsten Meinungen von SEOlern und solchen, die es gerne mal werden wollen, zu diesem Thema im Netz kursieren.

Wie bei einem Bewässerungssystem läuft der Saft von den Einstiegspunkten meiner Webseite – Startseite, Landingpages, etc. – in die einzelnen Verästellungen. Je weiter ich nach unten komme, desto weniger kommt auf den Einzelseiten an – oder auch: desto weniger Linkpop wird intern weitergegeben. Habe ich Abflüsse in Form von externen Links eingebunden, fliesst wertvoller Link Juice ab. Wobei Linkpop in erster Linie die Macht bezeichnet, die andere relevante Webseiten mittels Verlinkung an mich weitergeben.

Die einzelnen Bereiche meiner Webseite müssen daher, je nach dem, welche Themen dort wachsen und gedeihen sollen, voneinander abgegrenzt oder verbunden werden. Pagerank-Sculpting (oder einfach PR-Sculpting) bezeichnet den Versuch den Pagerank, den die Einstiegsseite aufweist, durch Einteilung in unterschiedliche Beete – sprich Themencontainer – nach unten möglichst effektiv durchzureichen.

Die Einführung des Begriffs Linkjuice scheint übrigends Greg Boser von Webguerilla für sich zu reklamieren. Hiermit beteilige ich mich an der Verbreitung dieses Gerüchts.

Möge der Saft mit dir sein!

Von | 2008-07-04T08:02:58+00:00 4.7.2008|Suchmaschinenmarketing|0 Kommentare

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