FriendFeed wird zur coolsten nutzerbefreiten Anwendung im Netz

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FriendFeed wird zur coolsten nutzerbefreiten Anwendung im Netz

Friendfeed ist ein spannendes Werkzeug im sozialen Netz. Ich verfolge dort, was Freunde so treiben und poste Texte, Bilder, Videos oder Blogposts oder binde externe Inhalte via RSS ein.  Von der daran interessierten Webwelt lasse ich mich verfolgen.

Das FriendFeed-Team schiebt Innovation um Innovation nach. Trotzdem dünnt sich der Freundeskreis aus. Komplett verstrickt zwischen Twitter, Ping, Twitterfeed, Friendfeed und anderen, tauchen plötzlich Inhalte mehrfach im Facebook-Account auf. Der soziale Nutzer sieht sich allmählich überfordert und wendet sich den einfachen Dingen des Weblebens zu. Und das ist Twitter. Die haben mit Innovationen nicht allzuviel am Hut und kauften sogar die Suche extern ein.

Laut Comscore wächst Twitter inzwischen um 33 Prozent im Monat und erreichte knapp 10 Millionen Unique Visitors im Februar. Ein Jahr zuvor waren es 1,8 Millionen. FriendFeed kommt hier gerade mal auf 637.000 Unique Visitors – das sind 6,4 % von Twitters Gefolgsleuten.

Comscore will ebenfalls herausgefunden haben, dass FriendFeed heute weniger Nutzer hat, als im vergangenen Oktober. Das wird von FriendFeed bestritten. Bleibt jedoch, dass Twitter monatlich mehr neue Nutzer anzieht, als FriendFeed insgesamt aufzubieten hat.

Twitter wird Mainstream – gerade aufgrund seiner Einfachheit. Gestartet als innovatives Vehikel wird es zum Onlinekommunikationsmittel für Golffahrer. FriendFeed ist cooler – und wird vielleicht bald komplett in Facebook aufgehen.

-> mehr zu FriendFeed bei Crunchbase

Von | 2009-04-07T07:59:00+00:00 7.4.2009|Bloggen, Social Media|0 Kommentare

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